Inhouse-Angebot

Managing Cultural Diversity, Intersektionalität, Inklusion oder interkulturelle Öffnung?

 

 

Zielgruppe:
Leitungskräfte aus Kindergärten und Kindertagesstätten, Schulen, Familienbildungsstätten und anderen Einrichtungen der sozialen Arbeit; Personalverantwortliche aus öffentlicher Verwaltung und Unternehmen.


Ziel
Ziel des Seminars ist es, Leitungskräften die Hintergründe der Diskussion um Managing Cultural Diversity und interkulturelle Öffnung zu vermitteln, Unterschiede, Chancen und Grenzen zu benennen sowie Entscheidungshilfen dafür anzubieten, welches der individuell sinnvolle Weg sein könnte.

Inhalt:
Angesichts einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie soziale Arbeit und Verwaltung dafür sorgen kann, dass sich alle gleichermaßen gemeint und repräsentiert fühlen. Der Prozess, den Einrichtungen zur Erreichung dieses Ziels durchlaufen, nennt man interkulturelle Öffnung. Die persönlichen und fachlichen Fähigkeiten, die der Einzelne dazu benötigt sind interkulturelle Kompetenz.
Managing Cultural Diversity ist ein Managementkonzept, das mehr als die bloße Erreichbarkeit von Zielgruppen im Blick hat: es geht auch um die Nutzung vielfältiger Ressourcen und die Erschließung neuer Märkte und Kunden.
Der Unterschied dieser Ansätze wird vorgestellt, rechtliche Grundlagen wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) erläutert. Praktische Beispiele sollen den Unterschied verdeutlichen.

 

Referentin:
Sabine Kriechhammer-Yağmur

Verantwortlich:
Sabine Kriechhammer-Yağmur


 

Buchbar als Tages- oder 2-Tages-Veranstatung.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 18 Personen begrenzt.
Termine und Konditionen auf Anfrage. 





Kontakt und Anfrage:
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.
Heinrich-Hoffmann-Straße 3
60528 Frankfurt am Main
phone 069/6706-272 oder -219, Fax: 069/6706-203
mailfobi@pb-paritaet.de

 

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