Fachtagung Jungen*arbeit Hessen Nr. 290-2026

„Männlich, jung, einsam? – Vom Schweigen in der ‚Bro Culture‘ hin zur Beziehungsfähigkeit: Perspektiven für die Jungen*arbeit in Hessen“

Termin: 18.11.2026 - 19.11.2026 in Frankfurt am Main

Zielgruppe:

Fachkräfte der pädagogischen Arbeit aus der Schule, Jugendhilfe an der Schule, Offene Kinder- und Jugendarbeit Wohngruppen etc., Fachkräfte aus der Beratung

Inhalt: 

Geht es um Männlichkeit, fällt zurzeit öfter das Wort „Bro Culture“. Die „Bro Culture“ basiert auf engen sozialen Bindungen innerhalb einer geschlechtshomogenen Gruppe, die von informellen Regeln und Ritualen geprägt ist. Personen außerhalb der Gruppe werden oft ausgeschlossen oder marginalisiert. Dies führt zu einer starken „Wir-gegen-sie“-Mentalität.

Ein zentraler Bestandteil der „Bro Culture“ ist demnach die Betonung von Macht, Dominanz und Wettbewerb. Emotionale Offenheit wird als Schwäche angesehen, während aggressives und konfrontatives Verhalten gefördert wird. Frauen* werden häufig objektifiziert und auf stereotype Rollen reduziert. LGBTQIA+ Personen werden extrem abgewertet und angefeindet.

Ein anderer Aspekt von Männlichkeit ist, trotz vermeintlicher Solidarität in der „Bro Culture“, die Einsamkeit, die Jungen* und männliche Jugendliche verspüren können, die jedoch durch traditionelle männliche Geschlechterstereotype oft nicht zugelassen bzw. geäußert werden kann. Beispielhaft hierfür sei das Phänomen „Incels“ genannt – die Einsamkeit, die junge Männer* empfinden, ist eben nicht freiwillig gewählt. Schuld daran, so die „Manosphere“: Frauen*

Die „Bro Culture“, so intim und familiär sie sich anhört, scheint kein Ausweg aus dieser „unfreiwilligen“ Einsamkeit zu sein, „denn ein echter Bro kennt keine Einsamkeit“. Stattdessen werden Unverletzbarkeit, Härte und Selbstgenügsamkeit idealisiert. Der einsame Einzelkämpfer erscheint dann als vermeintliches Männlichkeitsideal. Je einsamer, desto männlicher – der Einzelkämpfer wird zum Sigma-Mann.

Für die Jungen*arbeit stellen sich vor diesem Hintergrund folgende Fragen:

  • Wer arbeitet mit Jungen* zu Themen wie Einsamkeit, negative Gefühle, Versagensängste?

  • Wie kann Jungen*arbeit präventiv die Indoktrination (Einflussnahme) durch maskulinistische Influencer thematisieren und kritisch bearbeiten?

  • Wie können Jungen*gruppen in Bezug auf Einsamkeit sensibilisiert werden?

  • Und letztlich: Wie können Fachkräfte in der Jungen*arbeit sexistische, antisemitische und rassistische Tendenzen bei „ihren Jungs*“ bearbeiten?

Der diesjährige Fachtag Jungen*arbeit Hessen möchte diese Fragen aufgreifen, Antworten diskutieren und Praxisbeispiele vorstellen, wie Jungen erreicht werden können, ohne in männersolidarische oder antifeministische Fallstricke zu geraten.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales.

Tag 1 – Mittwoch, 18. November 2026
Schultheater-Studio Frankfurt, Hammarskjöldring 17a, 60439 Frankfurt a. M.

Der Auftakt der Veranstaltung findet am Mittwochnachmittag mit folgendem Workshop statt: „Körperzentrierte Glücksarbeit“, von 15:00-18:00 Uhr

Inhalte: Dieser Workshop beinhaltet theaterpädagogische Spiele und Übungen sowie Übungen und Methoden aus dem Glücksunterricht. Einer oder mehrere kleine (Impuls-)Vorträge regen zu Reflexion und Austausch an, ebenso wie diverse Achtsamkeits- Kreativitäts- und Wahrnehmungsübungen.

Mitzubringen: Decke, Kissen, Yogamatte, Schreibsachen

Referentin: Nicole Peinz (sie/ihr) ist seit 2013 als Theaterpädagog*in am Schultheater-Studio Frankfurt angestellt. Außerdem arbeitet Nicole seit 2022 für die kommunale LSBTIQ-Koordinierungsstelle der Stadt Frankfurt. Ein Fokus in allen Arbeitsfeldern ist stets die Eröffnung von Zugängen für alle Menschen und ein diskriminierungssensibler Ansatz. Nicole möchte solidarische und gemeinschaftliche Lernräume schaffen.  

Ziel ist es, einen gemeinsamen Einstieg in die Themen der Tagung zu schaffen, zur Reflexion eigener beruflicher Praxis anzuregen und den fachlichen Austausch sowie die Vernetzung unter hessischen Fachkräften zu fördern. Der Workshop wird vom Schultheater-Studio Frankfurt durchgeführt.

Zeitlicher Ablauf (15:00-18:00 Uhr)

13:30 Uhr: gemeinsamer „Drive“ zum Veranstaltungsort (für die Gruppe, die übernachtet! Alle anderen treffen sich am Schultheater (Wegbeschreibung siehe hier: https://schultheater.de/kontakt/)

Treffpunkt: 14:45 Uhr vor dem Schultheater-Studio

Start des Workshops ist um 15:00 Uhr, Ende gegen 18:00 Uhr

19:00 Uhr: gemeinsames Abendessen (Selbstzahler*innen) im Eichkatzerl in Sachsenhausen



Tag 2 – Donnerstag, 19. November 2026
Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt a. M.

Der zweite Veranstaltungstag startet mit einem Impulsvortrag von Björn Süfke (Bielefeld) mit anschließender Methode und nach der Mittagspause erwarten Sie drei praxisorientierte Workshops (siehe Workshop-Beschreibungen).

Zeitlicher Ablauf (09:00-16:30 Uhr)

09:00 Uhr: Ankommen bei Kaffee

09:30 Uhr: Begrüßung – Paritätisches Bildungswerk Bundesverband & Fachgruppe Jungen*arbeit

09:45 Uhr: Vortrag Björn Süfke

10:30 Uhr: Kaffeepause

10:45 Uhr: Reflexionsfragen in Zweiergruppen und anschließender Austausch im Plenum

12:30 Uhr: Mittagspause

13:30 Uhr: Workshop-Phase

16:00 Uhr: Abschluss

16:30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Vortrag von Björn Süfke: Jungen zwischen gender equality und toxic masculinity“

Körperliche Härte, Gefühlsabwehr, Homophobie und männliche Überlegenheitsfantasien – wir wissen seit Langem, dass derart stereotype Männlichkeitsvorstellungen sowohl gewaltförderlich als auch gesundheitsschädlich für die Jungen selber sind. Es steht daher außer Frage, dass endlich präventive gendersensible Bildungsarbeit institutionalisiert werden muss, um die toxischen Geschlechterbilder in den Köpfen frühzeitig zu verändern. Und heute mehr denn je, denn die Realität sich verändernder Geschlechterverhältnisse ist für heranwachsende Jungen und junge Männer durchaus dramatisch: Sie wachsen auf in einem (medialen) Strudel aus Gendern, Queerfreundlichkeit und „Nur Ja heißt Ja!“ auf der einen und misogynen „Alpha males“ und „Incels“ auf der anderen Seite. Aktuelle Umfragen zeigen, dass der Anteil derjenigen, die Geschlechtergerechtigkeit explizit ablehnen, bei jungen Männern am höchsten ist. Und in England kennen mehr 12-jährige Jungen Andrew Tate als den eigenen Premierminister. Kurz gesagt: Die Frage ist längst nicht mehr, ob Jungen sich aktiv mit ihrer Geschlechtsidentität und ihren Vorstellungen von Männlichkeit auseinandersetzen sollten. Die Frage heute lautet: Sprechen WIR mit ihnen darüber – oder überlassen wir dieses Feld irgendwelchen hasserfüllten „Männlichkeits-Influencern“ aus der Manosphere?

Referent: Björn Süfke, Jahrgang 1972, lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Bielefeld, wo er von 1992 an Psychologie studiert und die Ausbildung in klientenzentrierter Psychotherapie absolviert hat. Seit 1999 ist er als Männerberater tätig und mittlerweile Geschäftsführer der man-o-mann männerberatung Bielefeld. Er hält Vorträge zu diversen Männerthemen und bietet Seminare im Hochschul-, Gesundheits- und Beratungsbereich an. Nach seinen Büchern Den Mann zur Sprache bringen und Männerseelen, einem Reiseführer durch die männliche Seele, ist noch das etwas gesellschaftspolitischere Männer. Was es heute heißt, ein Mann zu sein erschienen; vor einigen Jahren kam zudem Süfkes zweiter Vatergeschichtenband Papa, Du hast ja Haare auf der Glatze! heraus.

Workshop A: „Coaches, Meinungsmacher, Frauenhasser? – Pädagogische Handlungsmöglichkeiten bei antifeministischen Content“

Maskulinistische Influencer und Männlichkeitscoaches sind auf Social Media enorm beliebt. Neben einengenden Geschlechterbildern und ökonomischen Erfolgsversprechen verbreiten sie – mal direkt, mal indirekt – misogyne queerfeindliche, rassistische und antifeministische Aussagen und Argumentationsmuster. Diese erreichen Jungen und junge Männer auf ihren For-You-Pages und Feeds und beeinflussen das Denken und Handeln und knüpfen an vorhandene Unsicherheiten, Gefühle und Vorurteile sowie an sexistische Denkmuster an.

Im Workshop „Coaches, Meinungsmacher, Frauenhasser? – Pädagogische Handlungsmöglichkeiten bei antifeministischen Content“ werden Videos von antifeministischen Online-Akteuren gemeinsam gesichtet. Ziel ist es, einen groben Überblick über die Landschaft aus Coaches, Influencern und extrem rechten Akteuren zu bekommen und mit pädagogischen Handlungsmöglichkeiten gestärkt in die Praxis der Jungen*arbeit zu gehen.

Content Note: Im Workshop werden Videos gezeigt, die Sexismus und Misogynie sowie rassistische Aussagen enthalten.

Durchführende Person: Lino Köhler (keine Pronomen) arbeitet bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. zu geschlechterreflektierter Pädagogik, Jungen*arbeit und Maskulinistischen Influencern, sowie zu Männlichkeit(en), Misogynie und Sexismus im Netz und offline. Pädagogisch arbeitet Lino mit Jungen* in der Geschlechterreflektierten Jungen*arbeit in einem langfristigen Gruppensetting und koordiniert beim Träger Dissens – Pädagogik und Kunst im Kontext gGmbH die Soziale Gruppenarbeit. Außerdem arbeitet Lino in der queeren Pädagogik in einem offenen Gruppensetting.

Workshop B: „Allein unter Männern*? – Jungen*, Männlichkeit und Einsamkeit“

Viele Jungen* und junge Männer* fühlen sich oft allein – auch inmitten von Freund*innen, in Schule oder Freizeitgruppen. Einsamkeit bleibt häufig unsichtbar, weil traditionelle Männlichkeitsnormen Druck erzeugen, stark, selbstständig und unerschütterlich zu wirken. In diesem Workshop geht es darum, wie pädagogische Fachkräfte Jungen* darin unterstützen können, Beziehungen aufzubauen, dranzubleiben und alternative, solidarische Formen von Männlichkeit zu entwickeln.

Auf Basis von Erfahrungen und praxisnahen Methoden aus dem Projekt „DRANBLE!BEN – Geschlechter- und diversitätsbewusste Ansätze bei Einsamkeit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ werden Ansätze vorgestellt, um Einsamkeit sichtbar zu machen, Peer-Dynamiken und emotionale Ausdrucksfähigkeit zu fördern und Räume für Verbundenheit zu eröffnen. Ziel ist es, Jungen* Handlungskompetenzen zu vermitteln, in denen sie Unterstützung erfahren, Beziehungen gestalten und alternative Männlichkeitsbilder entwickeln können.

Referent: Thobias Pulimoottil (er), Sozialforscher und Sozialpädagoge (M.A.), Projektleiter und Bildungsreferent im Projekt „DRANBLE!BEN“ der LAG Jungen*- & Männer*arbeit Baden-Württemberg e.V. In seiner Arbeit liegen die Schwerpunkte auf Empowerment und Sensibilisierung für Jungen* und Männer*, kritischer Männlichkeit*, Jungen* und Männern* mit Migrationsbiografie und/oder Fluchterfahrung, Intersektionalität sowie rassismus- und diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Zuvor war er u. a. Integrationsbeauftragter der Stadt Ettlingen im Bereich Integrations-, Migrations- und Diversitätsarbeit.

Workshop C: „Rassismus, Männlichkeit, Einsamkeit. Intersektionale Perspektiven auf patriarchale Dynamiken und neue Handlungsmöglichkeiten“

Migrantische Jungen und Männer bewegen sich oft in einem Spannungsfeld zwischen Rassismuserfahrungen und traditionellen patriarchalen Männlichkeitsnormen. Diese Dynamik kann problematische Verhaltensweisen verstärken, während gesellschaftliche Zuschreibungen sie zusätzlich verfestigen. Zugleich ist Männlichkeit heute von wachsender Einsamkeit geprägt. Die „male loneliness epidemic“ verweist auf ein strukturelles Problem: fehlende Räume für Verletzlichkeit, emotionale Isolation und ein Männlichkeitsideal, das Nähe abwertet. Auch digitale Räume spielen eine ambivalente Rolle. Sie können Radikalisierung und antifeministische Narrative fördern, bieten aber ebenso Potenzial für Austausch, Solidarität und emanzipatorische Ansätze.

Der Workshop verbindet diese Ebenen und zeigt, wie Einsamkeit, gesellschaftliche Erwartungen und Diskriminierung zusammenwirken. Ziel ist es, die Ursachen zu verstehen und Wege zu entwickeln, wie durch neue Beziehungsformen, Reflexion und vielfältige Männlichkeitsbilder Veränderungen möglich werden.

Referent: Can Tekin ist 26 Jahre alt, kommt aus Offenbach und studiert Lehramt mit den Fächern Deutsch, Politik und Wirtschaft. Neben seinem Studium ist er als Presenter und Redakteur für den TikTok- und Instagram-Kanal @die_parallelklasse tätig, auf dem er gesellschaftspolitische Themen für junge Zielgruppen aufbereitet. Er ist zudem Gruppenleiter des Jugendprojekts Meschugge (Projekt zu Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus in Offenbach).

Nicole Peinz (sie/ihr) ist seit 2013 als Theaterpädagog*in am Schultheater-Studio Frankfurt angestellt. Außerdem arbeitet Nicole seit 2022 für die kommunale LSBTIQ-Koordinierungsstelle der Stadt Frankfurt. Ein Fokus in allen Arbeitsfeldern ist stets die Eröffnung von Zugängen für alle Menschen und ein diskriminierungssensibler Ansatz. Nicole möchte solidarische und gemeinschaftliche Lernräume schaffen.    

Björn Süfke, Jahrgang 1972, lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Bielefeld, wo er von 1992 an Psychologie studiert und die Ausbildung in klientenzentrierter Psychotherapie absolviert hat. Seit 1999 ist er als Männerberater tätig und mittlerweile Geschäftsführer der man-o-mann männerberatung Bielefeld. Er hält Vorträge zu diversen Männerthemen und bietet Seminare im Hochschul-, Gesundheits- und Beratungsbereich an. Nach seinen Büchern Den Mann zur Sprache bringen und Männerseelen, einem Reiseführer durch die männliche Seele, ist noch das etwas gesellschaftspolitischere Männer. Was es heute heißt, ein Mann zu sein erschienen; vor einigen Jahren kam zudem Süfkes zweiter Vatergeschichtenband Papa, Du hast ja Haare auf der Glatze! heraus.

Lino Köhler (keine Pronomen) arbeitet bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. zu geschlechterreflektierter Pädagogik, Jungen*arbeit und Maskulinistischen Influencern, sowie zu Männlichkeit(en), Misogynie und Sexismus im Netz und offline. Pädagogisch arbeitet Lino mit Jungen* in der Geschlechterreflektierten Jungen*arbeit in einem langfristigen Gruppensetting und koordiniert beim Träger Dissens – Pädagogik und Kunst im Kontext gGmbH die Soziale Gruppenarbeit. Außerdem arbeitet Lino in der queeren Pädagogik in einem offenen Gruppensetting.

Thobias Pulimoottil (er), Sozialforscher und Sozialpädagoge (M.A.), Projektleiter und Bildungsreferent im Projekt „DRANBLE!BEN“ der LAG Jungen*- & Männer*arbeit Baden-Württemberg e.V. In seiner Arbeit liegen die Schwerpunkte auf Empowerment und Sensibilisierung für Jungen* und Männer*, kritischer Männlichkeit*, Jungen* und Männern* mit Migrationsbiografie und/oder Fluchterfahrung, Intersektionalität sowie rassismus- und diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Zuvor war er u. a. Integrationsbeauftragter der Stadt Ettlingen im Bereich Integrations-, Migrations- und Diversitätsarbeit.

Can Tekin ist 26 Jahre alt, kommt aus Offenbach und studiert Lehramt mit den Fächern Deutsch, Politik und Wirtschaft. Neben seinem Studium ist er als Presenter und Redakteur für den TikTok- und Instagram-Kanal @die_parallelklasse tätig, auf dem er gesellschaftspolitische Themen für junge Zielgruppen aufbereitet. Er ist zudem Gruppenleiter des Jugendprojekts Meschugge (Projekt zu Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus in Offenbach).

Veranstaltungsort:

Schultheater-Studio, Frankfurt am Main am 18.11.2026
Haus der Jugend, Frankfurt am Main am 19.11.2026

Zeiten:

1. Tag: 15:00-18:00 Uhr, 2. Tag: 09:00-16:30 Uhr

Teilnahmebeitrag:

70,- €

Anmeldeschluss:

30.09.2026

Sie haben Fragen? Melden Sie sich gerne bei uns!

Platzhalterbild für Kolleg:innen ohne Foto, dunkelgraues Menschenicon vor hellgrauem Hintergrund

Emma Kern

Seminarorganisation Fachliche Fortbildung

Foto Marc Melcher Team Fachliche Fortbildung Bildungsreferent

Marc Melcher

Bildungsreferent
Fachliche Fortbildung, Eltern- und Familienbildung, Leitung Fachstelle Jungenarbeit Hessen und Projekt „1coolermove“

Eine Absage muss schriftlich erfolgen. Bis 4 Wochen vor Seminarbeginn entstehen keine Kosten; bis 2 Wochen vor Seminarbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 30,- €. Bei später eingehenden Absagen oder Nichtteilnahme am Veranstaltungstag erheben wir den vollen Teilnahmebeitrag.

Die vollständigen AGB finden Sie hier.

Letzte Aktualisierung: 11.05.2026